Was kostet fahren mit der London Underground

Unser Tipp: Oyster Card oder Travelcard nutzen

Kosten für die London Underground

Als Tourist ist es am sinnvollsten sich in London mit der Underground zu bewegen. Dies ist zum einen relativ preiswert im Gegensatz zu Taxi oder auch einem Mietwagen, zum anderen ist es wohl auch eine der schnellsten Möglichkeiten in London von einem Ort zum anderen zu kommen. Die Tarife in London sind nach Zonen aufgeteilt. Es gibt insgesamt sechs Zonen. Je nachdem wie viele Zonen man durchquert wird der Preis berechnet.

Zone Peak Off-Peak Tageslimit

Zone 1

£ 2.3 £ 2.30 £ 6.50

Zone 1-2

£ 2.90 £ 2.30 £ 6.50

Zone 1-3

£ 3.30 £ 2.80 £ 7.60

Zone 1-4

£ 3.90 £ 2.80 £ 9.30

Zone 1-5

£ 4.70 £ 3.10 £ 11.00

Zone 1-6

£ 5.10 £ 3.10 £ 11.80

Damit handelt es sich um ein sehr durchsichtiges und einfach zu erklärendes System. Der Preis in den jeweiligen Zonen wird zunächst als Einzelpreis für eine Fahrt dargestellt. Mit einer solchen Fahrkarte wird man dazu berechtigt eine Fahrt von einem Ort zum nächsten zu machen. An den Fahrkartenautomaten oder der App kann man genaue Haltestellen oder auch Straßen eingeben und erhält damit immer die richtige Fahrkarte. Von der Tageszeit aus gesehen werden die Preise als Peak Zeiten und Off Peak Zeiten bezeichnet.

Peak und Off Peak Zeiten

Dabei handelt es sich bei den Peak Zeiten um die Hauptzeiten und bei den Off Peak Zeiten um die Nebenzeiten im Traffic. In unserer Aufzählung sehen Sie zusätzlich den Preis für die Tageskarte in den jeweiligen Zonen. Wer also viel reist, kauft sich von vorn herein eine Tageskarte in der Zone und kann so oft wie er will von einem Ort zum anderen in der Zone fahren. Der Maximalpreis für einen Tag mit der Londoner Underground ist also aktuell auf £ 11.80 begrenzt. Hierbei handelt es sich dann quasi um eine Netzkarte.

Oyster Card

Noch einfach geht das System der Underground in London mit der Oyster Card. Es handelt sich hier um ein elektronisches System in das alle Bahnhöfe und Haltepunkte von London integriert wurden. Die Karte wird an den jeweiligen Drehkreuzen zu den Bahnsteigen aktiviert und rechnet automatisch den günstigsten Preis für die Fahrt ab. Der maximale Tagespreis liegt damit bei der Tageskarte für die jeweilige Zone. Falls mehrere Zonen durchfahren werden, wird dies auch vom System erkannt und entsprechend zugelassen.

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Weiterhin kann die Oyster Karte vorab in Deutschland oder auch in London erworben werden. Also sollte man dies unbedingt machen um Zeit zu sparen. Die Verkaufsstellen in London sind Kiosk- und Zeitschriftenläden die das Logo der Underground tragen. Die Karte wird gegen ein Pfand von drei Pfund herausgegeben. Die Oyster Card selbst indes wird mit einem Betrag ihrer Wahl aufgeladen. Der Mindestbetrag ist bei 5 Pfund und der Maximalbetrag bei 90 Pfund angesiedelt. Jederzeit kann diese wieder neu aufgeladen werden so dass ihre Haltbarkeit grundsätzlich unbegrenzt ist. Also ist diese Karte sehr flexibel aufgebaut für die Besucher.

Für wen eignet sich die Karte

Damit eignet sich die Karte ideal für Touristen und für Urlauber die sich in London aufhalten. Nachdem der Urlaub beendet ist, kann die Karte auch einfach wieder zurückgegeben werden. Nicht genutzte Beträge werden dann wieder ausgezahlt, übrigens inklusive dem Pfand. Es handelt sich damit um ein sehr gutes System das so nur in wenigen Städten angeboten wird. Damit ist der maximal günstigste Preis für die Underground in London jederzeit gewährleistet. Weiterhin gibt es für Touristen noch eine Alternative zur Oyster Card. Das ist die Travelcard die auch gerne genutzt wird. Also hat man als Besucher eine sehr gute Auswahl was man nutzen kann. Auf jeden Fall sollte man eine Karte benutzen. Wenn man die Tickets einzeln kauft dann bezahlt man mehr Geld. Das möchte man sicherlich nicht haben. Wer etwas sehen möchte muß die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Zonen beachten

Wie schon erwähnt richtet sich der Preis nach den Zonen. Je weiters man fahren möchte, desto mehr muß man bezahlen. Das ist ein faires System und kommt auch den Touristen zu Gute. Wer sich nur im Stadtzentrum aufhält kann auch Geld sparen.

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