Londoner Hafen

Die Metropole London hat einen sehr großen Hafen

Londoner Hafen einst der größte der Welt

Der Londoner Hafen ist zu finden von der Nordsee bis hin zum Ufer von London, direkt an der Themse. Mittlerweile wurde er, in der Größe, durch den Grimsby & Immigham abgelöst. Port of London Authority hat die Führung vom Londoner Hafen inne. Denn die PLA ist eine öffentliche Gesellschaft und wurde 1908 gegründet.

Welche Schiffe sind in der Lage den Londoner Hafen anzusteuern

Grundsätzlich benutzen den Londoner Hafen große Kreuzfahrtschiffe. Weiterhin auch Fähren und Frachtschiffe. Die Frachter transportieren Mineralöle, flüssiges Gas, Kohle, Metalle, jegliche Art von Getreide, Holz. Aber auch Maschinenteile, Rohöl und andere Flüssig- und Schüttgüter von London ins Ausland sowie andersherum. Unter anderem wurde im Jahre 2008, über den Londoner Hafen, 53 Millionen Tonnen verfrachtet. Wobei der Standort nicht bedingt ist. Sondern dieser erstreckt sich von dem Teil der Themse der von den Gezeiten beeinflusst wird bis rein in die Innenstadt. Aufgrund der vielen Jahrhunderte besitzt der Hafen einige Liegeplätze und Dockanlagen entlang der Strecke.

Der Bau des Londoner Hafen in der römischen Zeit

So wurde im Jahre 270 v. Chr. und 50 v. Chr. durch die Römer angefangen zu bauen. Es war ein ziemlich einfacher Bau. Als Befestigung dienten hölzerne Rahmen mit Erde aufgefüllt. Zu der Zeit gab es vier Stufen Anleger. Diese führten von der Londoner Bridge abwärts. Dennoch gab man den Hafen im fünften Jahrhundert auf. Denn der Grund bestand in nachlassenden Handelsaktivitäten. Wenngleich bis zum heutigen Tag nicht genau bestimmen werden kann, wo das natürliche Ufer anfing. Der Bau erfolgte tiefgreifend und ausdauernd.

Die Entstehung des Hafenbeckens

Im 20. Jahrhundert entstand der City Kanal. Jener führte durch Isle of Dogs. Obschon der ausgeprägte Handel im Hafen ließ die Flusspiraten anziehen. Um das zu verhindern baute man hohe Wände um die Güter zu schützen. Die Namen lauten zum Beispiel. West India Docks, Surrey Greenland Dock, East India Docks, London Docks, St.Katharine Docks, Commercial Docks. Weiterhin auch das Milwall Dock, Royal Albert und Victoria Dock und das Tilbury Dock.

Unterschiedliche Gesellschaften

Jedoch sind alle Hafenbecken von verschiedenen Gesellschaften gebaut. Obgleich die Konkurrenz untereinander die Gesellschaften zur Fusionierung zwangen. Daraufhin wurde 1908 Port of London Authority gebildet. Ausschlaggebend war eine königliche Kommission. Im darauffolgenden Jahr übernahm die PLA fast ausschließlich alle Hafenbecken. Wenn auch der Sitz, die Hauptverwaltung der PLA, wurde erst im Jahre 1919 fertiggestellt. Der Erbauer der Verwaltung heißt John Mowlem & Co. Die Zeit danach wurde zur Renovierung der Becken genutzt. Der Höhepunkt wurde 1960 erreicht. Der Bau des Containerhafens wurde zum Gipfel.

Rund um das Hafengelände

Industriebetriebe siedelten sich um das Gelände an. So konnten die Betriebe ihr Überleben sichern. Glas- und Kraftwerke besaßen ein hohes Aufkommen an Kohle. Alleine die Beckton-Gaswerke verbrauchten ca. 4500 Tonnen Kohle täglich. Zwei Piers standen unter der Leitung der Firma, um dem gesamten Kohlebedarf gerecht zu werden. Nachdem alles auf Nordseegas umgestellt wurde, entfielen große Frachtmengen an Kohle. Die Folge war, ein Rückgang des Frachtaufkommens. Alle Kohlekraftwerke oberhalb von Tilbury sind dem Erdboden gleich gemacht. 1960 ist für diesen Rückgang ein markantes Jahr.

Der Hafen heute

Heute ist es ein wichtiger Containerhafen. Es müssen natürlich viele Produkte nach London gebracht werden für die Bevölkerung. Große Containerschiffe legen dort täglich an. Weiterhin legen dort auch auch große Kreuzfahrtschiffe an. Von dort aus kann man die Metropole London sehr gut erkunden. Es ist eine andere Möglichkeit anzureisen. Das nutzen immer mehr Touristen in der letzten Zeit.

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